Statisch heißt: läuft nie ab
Viele QR-Dienste erzeugen einen dynamischen Code: er zeigt auf ihre Domain, die dann weiterleitet. Praktisch, solange der Dienst existiert und du zahlst. Stellt er den Betrieb ein oder endet dein Abo, führen alle gedruckten Codes ins Leere — auf Visitenkarten, Plakaten, Speisekarten.
Der Code hier ist statisch: deine URL steht direkt in den schwarzen Quadraten. Niemand steht dazwischen, er funktioniert in zehn Jahren noch, und niemand zählt mit, wer ihn scannt.
Kontrast und Größe entscheiden über das Scannen
Zwei Fehler machen die meisten unlesbaren Codes. Erstens zu wenig Kontrast: helle Farbe auf hellem Grund sieht am Bildschirm gut aus und scheitert unter Ladenbeleuchtung. Dunkel auf hell bleibt die sichere Wahl, und die Farben nie umkehren.
Zweitens zu klein gedruckt. Als Faustregel braucht ein Code mindestens ein Zehntel des Leseabstands als Kantenlänge — zwei Meter Abstand bedeuten zwanzig Zentimeter Kante. Lade darum in 512 oder 1024 px herunter, wenn gedruckt wird.
Häufige Fragen
Läuft mein QR-Code ab?
Nein. Er ist statisch: die URL steckt im Code selbst, kein Dienst dazwischen, kein Ablaufdatum.
Kann ich verfolgen, wer ihn scannt?
Nein, und das ist die Kehrseite eines statischen Codes. Für Statistiken bräuchtest du einen Weiterleitungsdienst.
Welche Größe soll ich für den Druck wählen?
1024 px. Zu klein gedruckte Codes sind der häufigste Grund für fehlgeschlagene Scans.
Werden meine Daten gesendet?
Nein, der Code wird in deinem Browser gezeichnet.