Warum es einen Trick braucht
LinkedIn, Instagram und X haben keinen Fett-Knopf. Die Lösung sind Unicodes fette mathematische Zeichen: optisch fett, technisch andere Buchstaben — deshalb kommen sie durch jedes Eingabefeld.
Mit oder ohne Serifen?
Serifenlos fett (𝗔𝗕𝗖) passt zur Oberfläche sozialer Netzwerke. Serif fett (𝐀𝐁𝐂) wirkt klassischer. Auf dem Handy ist die serifenlose Variante besser lesbar.
Der Preis bei der Barrierefreiheit
Ein Screenreader sagt bei 𝗵𝗮𝗹𝗹𝗼 nicht «hallo»: er buchstabiert Zeichennamen oder überspringt das Wort. Ein komplett fett gesetzter LinkedIn-Beitrag ist für blinde Leser unhörbar.
Häufige Fragen
Funktioniert es auf LinkedIn?
Ja — in Beiträgen, Kommentaren, im Titel und im Info-Bereich. Das ist die häufigste Verwendung.
Liest Google diesen fetten Text?
Kaum. Suchmaschinen behandeln ihn als Symbole. Nutze auf Webseiten die HTML-Auszeichnung <strong>.
Was ist der Unterschied zu normalem Fett?
Normales Fett ist eine Formatierung des Buchstabens «a». Unicode-Fett ist ein eigenes Zeichen, 𝗮.